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„Zu den Heiligen Drei Königen“ Eine Pilgerherberge in Aachen
Die alte Kaiserstadt Bad Aachen, liegt an einem der Pilgerwege nach Santiago de Compostela.
Dorthin zum Grab des HEILIGEN JAKOBUS pilgerten die Menschen seit dem 9. Jahrhundert. Gerüchten zufolge soll selbst Karl der Große nach Santiago gepilgert sein.
Zur Beherbergung dieser Pilgerströme entstanden Pilgerherbergen, die Namen wie „Zu den Heiligen Drei Königen“, „Zum Mohren“ trugen.

Auf dem Markthügel, Büchel 5, könnte bereits seit dem neunten Jahrhundert eine Pilgerherberge gestanden haben.
Dieses dreigeschossige Haus wurde niedergerissen und 1937 wurde ein Gebäude mit Mosaikfassade errichtet.

Auf dem Markthügel, Büchel 5, könnte bereits seit dem neunten Jahrhundert eine Pilgerherberge gestanden haben.
Dieses dreigeschossige Haus wurde niedergerissen und 1937 wurde ein Gebäude mit Mosaikfassade errichtet.
Dieses Gebäude wurde in 1943 und 1944 durch Bombenangriffe komplett zerstört.
In den Jahren 1949-1955 wurde es in zwei Schritten Parterre, erste Etage und später zweite Etage wiederaufgebaut. Dies ist an den Klinkern zu erkennen, die zunächst aus den Trümmern geklopft wurden.
In 1966 erfolgte der Restaufbau mit Einbau eines Aufzuges. Eine große Sanierung mit Einbau neuer Bäder und Umbau der Wohnung zu Frühstücksraum und Zimmern erfolgte in 1978.

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